Juckreiz stoppen mit Soventol®

Ursachen für Juckreiz

Juckreiz kann durch verschiedene Reizungen der Haut ausgelöst werden. Dazu gehören Mückenstiche, aber auch Bienen, Bremsen, Grasmilben, Hornissen, Zecken und Wespen können stechen oder beißen. Eichenprozessionsspinner stechen zwar nicht, doch ihre Brennhaare können beim Kontakt auf der Haut zu unangenehmen Reaktionen führen und juckende Quaddeln und Pusteln auslösen. Auch Sonnenbrand und Hauterkrankungen wie Ekzeme können stark jucken. Mit Soventol® können Sie den Juckreiz stoppen.

Sonnenbrand: Juckreiz stoppen

Im Sommer gehört es für Viele dazu, Zeit im Freien zu verbringen und sich zu sonnen. Doch wer dabei nicht ausreichend Sonnenschutz auflegt, muss sich später mit Rötungen, brennender Haut und Schmerz oder Juckreiz auseinandersetzen. Denn das sind die Symptome einer Dermatitis Solaris, besser als Sonnenbrand bekannt. Allerdings handelt es sich dabei nur um die Beschwerden einer Verbrennung 1. Grades, die Verbrennung 2. Grades unterscheidet sich hiervon mit zusätzlicher Blasen- und Krustenbildung. Bei einer Verbrennung 3. Grades kann es zudem neben den schweren Verletzungen der Haut zu Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen, Fieber, Unwohlsein und Erbrechen kommen, in diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei einem Sonnenbrand gilt es die Sonne zu meiden und die Haut zu kühlen. Ein kühlendes Gel kann bei geringergradigen Verbrennungen helfen, zudem kann das Soventol® Cremogel den Juckreiz stoppen und somit verhindern, dass die Haut durch den Drang zu Kratzen weiter gereizt wird. Das enthaltene Hydrocortisonacetat wirkt effektiv entzündungshemmend und stark gegen Rötungen und Schwellungen. Ab einem Alter von 6 Jahren kann das Soventol® Cremogel in der Selbstmedikation angewendet und 2- bis 3-mal täglich dünn auf den Sonnenbrand aufgetragen werden. Das Soventol® HydroCort 0,5% Spray ist eine Alternative für schmerzempfindliche Bereiche, denn es kann einfach aufgesprüht werden.

Ekzem: Juckreiz stoppen

Bei einem Ekzem handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit. Zu den Symptomen gehören Rötungen, Juckreiz, Krusten- und Bläschenbildung. Exogene Ekzeme werden durch äußere Einflüsse ausgelöst, endogene Ekzeme hängen mit der genetischen Veranlagung zusammen. Um die Haut zu schützen, sollten Auslöser, sofern bekannt, nach Möglichkeit gemieden werden. Zudem spielt die richtige Kleidung eine wichtige Rolle: Mit Materialien wie Baumwolle und Seide können Reizungen vermieden werden, lockere Kleidungsstücke verhindern übermäßiges Schwitzen. Sollte es dennoch mal zu schweißtreibenden Aktivitäten kommen, sollte der Schweiß zeitnah mit Produkten ohne Farb- und Duftstoffe abgewaschen werden. Zudem kann das Soventol® Cremogel mit dem enthaltenen Wirkstoff Hydrocortisonacetat den Juckreiz stoppen. Es bekämft sehr effektiv die Entzündung. Es steht in der Apotheke in der 0,25%igen und der 0,5%igen Dosierung zur Verfügung. Beide können 2- bis 3-mal täglich aufgetragen werden, jedoch sollte die Anwendung eine Dauer von 2 Wochen (0,5%) beziehungsweise 4 Wochen (0,25%) nicht übersteigen. Werden sehr große Flächen von mehr als 10% der Körperoberfläche behandelt, ist die Anwendungsdauer auf eine Woche beschränkt.

Ekzem: Juckreiz stoppen

Bei einem Ekzem handelt es sich um eine entzündliche Hautkrankheit. Zu den Symptomen gehören Rötungen, Juckreiz, Krusten- und Bläschenbildung. Exogene Ekzeme werden durch äußere Einflüsse ausgelöst, endogene Ekzeme hängen mit der genetischen Veranlagung zusammen. Um die Haut zu schützen, sollten Auslöser, sofern bekannt, nach Möglichkeit gemieden werden. Zudem spielt die richtige Kleidung eine wichtige Rolle: Mit Materialien wie Baumwolle und Seide können Reizungen vermieden werden, lockere Kleidungsstücke verhindern übermäßiges Schwitzen. Sollte es dennoch mal zu schweißtreibenden Aktivitäten kommen, sollte der Schweiß zeitnah mit Produkten ohne Farb- und Duftstoffe abgewaschen werden. Zudem kann das Soventol® Cremogel mit dem enthaltenen Wirkstoff Hydrocortisonacetat den Juckreiz stoppen. Es bekämft sehr effektiv die Entzündung. Es steht in der Apotheke in der 0,25%igen und der 0,5%igen Dosierung zur Verfügung. Beide können 2- bis 3-mal täglich aufgetragen werden, jedoch sollte die Anwendung eine Dauer von 2 Wochen (0,5%) beziehungsweise 4 Wochen (0,25%) nicht übersteigen. Werden sehr große Flächen von mehr als 10% der Körperoberfläche behandelt, ist die Anwendungsdauer auf eine Woche beschränkt.

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