SONNENBRAND IM ÜBERBLICK

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Was ist Sonnenbrand

Dabei handelt es sich im medizinischen Sinne um eine Entzündung der Haut, die sich als Folge von zu langer oder intensiver Einwirkung von Sonneneinstrahlung einstellt. Besonders am Meer oder im Gebirge, wenn die UV-Strahlung durch Wasser oder Schnee reflektiert wird, herrscht in Sachen Sonnenbrandgefahr Alarmstufe rot.

Typische Symptome wie die charakteristische, flächige Hautrötung und Brennen stellen sich in der Regel innerhalb von 4 bis 6 Stunden nach der Bestrahlung ein.

Eine gezielte Behandlung ist im Akutfall das A & O. Bewährt haben sich kühlende Cremes oder berührungsfrei aufzutragende Sprays mit dem Wirkstoff Hydrocortison. Auf diese Weise lassen sich sowohl die Entzündung als auch der Juckreiz zuverlässig lindern.

Was hilft bei Sonnenbrand?

  • Kühlung der betroffenen Hautstellen (z. B. Feuchte B3Umschläge oder Quarkauflagen)
  • Hydrocortison zur äußerlichen Anwendung (z. B. als innovatives Cremogel oder Spray)
  • Ggf. Einnahme von Analgetika zur Schmerzlinderung
  • Erhöhte Flüssigkeitszufuhr
  • Vermeidung weiterer Sonnenexposition

Über Sonnenbrand

WISSENSWERTES
Sonnenbrand: Symptome

Wird unsere Haut einem Übermaß an UV-Strahlung ausgesetzt, kommt es zu einer akuten Entzündungsreaktion, die sich als Sonnenbrand zeigt. Die Ausprägung der Symptome bei Sonnenbrand kann deutlich variieren und reicht – je nach Hauttyp und Dauer sowie Intensität der UV-Bestrahlung – von einer Hautrötung und Brennen bis hin zu Blasen- und Krustenbildung. Auch Begleitbeschwerden wie zum Beispiel Kopfschmerzen und Übelkeit sind möglich.

Symptome im Überblick Im Allgemeinen sind die ersten Anzeichen von Sonnenbrand in einem zeitlichen Abstand von etwa 4 bis 6 Stunden nach der Sonneneinstrahlung zu erkennen. Nach etwa 12 bis 24 Stunden sind die Beschwerden meist am stärksten ausgeprägt. Übliche Symptome bei Sonnenbrand (Verbrennung 1. Grades)
  • Flächige Hautrötung (Erythem)
  • Brennen
  • Juckreiz
Weitere Symptome bei schwerem Sonnenbrand (Verbrennung 2. Grades)
  • Blasenbildung
  • Krustenbildung
Symptome bei großflächigem Sonnenbrand
  • Unwohlsein
  • Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Kreislaufprobleme

Wie lange dauert ein Sonnenbrand?
In der Regel lassen die Beschwerden innerhalb von drei Tagen nach, die Abheilung erfolgt meist nach 1 bis 2 Wochen – charakteristisch ist dabei, dass sich die Haut „schält“.

Sonnenbrand: Behandlung

Sonnenbrand kann ziemlich unangenehm sein! Doch was hilft bei Sonnenbrand? Wie lassen sich die entzündliche Rötung und der Juckreiz lindern? Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen sich zur Behandlung von Sonnenbrand bewährt haben.

Sonnenbrand: Hilfe im Akutfall Bei den ersten Anzeichen von Sonnenbrand ist Kühlen oberstes Gebot. Als „Erste-Hilfe-Maßnahme“ hat sich zum Beispiel die Auflage von einem Baumwolltuch bewährt, das mit kaltem Leitungswasser getränkt wurde.
Alternativ eignen sich auch Wickel mit Joghurt, Buttermilch oder Quark bei Sonnenbrand, um bei den ersten Anzeichen einen angenehmen Kühleffekt zu bewirken.
Wichtiger Hinweis: Von der Anwendung von Eis oder Coolpacks bei Sonnenbrand wird eher abgeraten, da eine unsachgemäße Anwendung eine Gewebeschädigung begünstigen kann. Auch Wasser ohne Trinkqualität sollte zur Kühlung nicht verwendet werden, da es das Risiko für Infektionen erhöht.

Aus der Apotheke: Mittel gegen Sonnenbrand In der Apotheke stehen rezeptfreie Mittel bei Sonnenbrand zur Verfügung, die in keiner Haus- oder Reiseapotheke fehlen sollten. Besonders Cremes, Sprays oder Gele mit dem Wirkstoff Hydrocortison haben sich bei Sonnenbrand bewährt. Denn Hydrocortison wirkt entzündungshemmend und juckreizlindernd – schon in niedriger Dosierung sorgt der gut erforschte Wirkstoff dafür, dass auch die Rötung zurückgeht.

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Sonnenbrand: Wann zum Arzt? Ein Sonnenbrand lässt sich in der Regel gut selbst behandeln und heilt nach einigen Tagen ab. Ist der Sonnenbrand allerdings stark ausgeprägt (z. B. mit Blasen- oder Krustenbildung), ist ein Arzt aufzusuchen. Dasselbe gilt bei Anzeichen für einen Sonnenstich. Dazu zählen zum Beispiel Kopfschmerzen, ein heißer, hochroter Kopf, Übelkeit und Schwindel. Ein Hitzschlag ist eine Notfall-Situation und erfordert eine umgehende, ärztliche Behandlung. Symptome für einen Hitzschlag sind zum Beispiel Kopfschmerzen, Durst, Schwäche, Atemnot, Bewusstseinsstörungen und Fieber.

Sonnenbrand: Vorbeugung

Ein vernünftiger Sonnenschutz ist das A & O, um Sonnenbrand zu vermeiden. Und das ist nicht nur im Hinblick auf die unangenehmen Beschwerden sinnvoll! Schließlich erhöht jeder Sonnenbrand auch das Hautkrebs-Risiko. Auch die lichtbedingte Hautalterung wird durch ein Zuviel an Sonne vorangetrieben. Wer also die Sonne ohne Reue genießen will, sollte einige einfache Tipps berücksichtigen.

Checkliste: Sonne ohne Reue

  • Meiden Sie die Sonne in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr.
    Vorsicht: Die schattenspendende Wirkung von Wolken, Sonnenschirm und Co. wird häufig überschätzt: Bei leicht bedecktem Himmel ist noch etwa 80 % der UV-Strahlung durchlässig, ein Sonnenschirm fängt nur etwa 50 % der UV-Strahlung ab.
  • Textiler Sonnenschutz
    Geeignet ist zum Beispiel ein Sonnenhut mit breiter Krempe. Auch lange Shirts und lange Hosen schützen die Haut vor übermäßiger UV-Strahlung. So lässt z. B. ein Baumwoll-Shirt nur noch 10 % der Strahlung durch. Achten Sie auch auf die Art des Materials: Vor allem dunkle, dicht gewebte Stoffe sind geeignet. Im Sport-Fachhandel sind zudem auch Textilien mit integriertem Lichtschutzfaktor erhältlich.
  • Sonnencremes mit hohem LSF
    Für unbedeckte Körperstellen sind Sonnenschutzmittel geeignet, die etwa 15-30 Minuten vor dem Sonnenbad in ausreichender Menge aufgetragen werden. Wichtig ist ein hoher Lichtschutzfaktor, der auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt ist. Ein LSF unter 15 ist im Allgemeinen nicht ausreichend. Auch bei wasserfesten Produkten ist regelmäßiges Nachcremen (alle 2 Stunden und nach dem Schwimmen) Pflicht! Tipp: Wer chemische Sonnenschutzmittel nicht verträgt, kann auf Präparate mit physikalischem Sonnenschutz zurückgreifen.

Grundsätzlich gilt: Informieren Sie sich über den aktuellen UV-Index (UVI) in Ihrer Region. Je höher der UVI, desto größer das Sonnenbrandrisiko.

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